Publié Public Natif

10. Sinfoniekonzert

Kurzbeschreibung Violoncello Jakob Koranyi Magdeburgische Philharmonie Dirigent Tobias Ringborg Beschreibung „Irgendwas fehlt“, notiert der russische Komponist Nikolai Mjaskowski nach der Uraufführung von Prokofjews Cellokonzert op. 58 im Jahr 1938. Vielleicht ist es der erst 20-

Cet événement fait aussi partie des flux publics de calendrier ci-dessous, afin que les visiteurs reviennent à la série complète.

Horaire

03 Jun 2027 19:30 à 03 Jun 2027 23:59

Lieu

10. Sinfoniekonzert, Deutschland

Deutschland, Germany

Diffuseur

Imported from Open Data Destination Germany Knowledge Graph

Confiance: Éditeur certifié Complétude du profil: 100% Mis à jour il y a 2 jours

Calendriers publics contenant cet événement

Duration

4 heures 30 min

Source details

Import status
Regional Scan
Source kind
Natif
Updated
il y a 2 jours

Kurzbeschreibung Violoncello Jakob Koranyi Magdeburgische Philharmonie Dirigent Tobias Ringborg Beschreibung „Irgendwas fehlt“, notiert der russische Komponist Nikolai Mjaskowski nach der Uraufführung von Prokofjews Cellokonzert op. 58 im Jahr 1938. Vielleicht ist es der erst 20-jährige Cellist Mstislaw Rostropowitsch, der 1947 den Vorschlag macht, das Werk gemeinsam gründlich zu überarbeiten. Prokofjew sagt zu. Die aufwendige Revision gelingt – und so wird aus Opus 58 das Opus 125, aus einem Cellokonzert eine „Sinfonia concertante“: ein aufregendes Werk, das differenziert das Verhältnis zwischen Solist und Orchester auslotet – und sogar zwischen Individuum und Staat, so die politische Lesart.Gerahmt wird dieses vielschichtige Werk von skandinavischen Klängen: Die 1852 geborene schwedische Komponistin Helena Munktell lässt in ihrem sinfonischen Gedicht Bränningar – den „brandenden Wellen“ – eine Spätromantik voller Farben, Licht und Melancholie erklingen, hörbar französisch geprägt. Den Abschluss bildet ein Werk mit einer der bekanntesten Melodien der klassischen Musik. Das Motiv der „Morgenstimmung“ ist spätestens seit der 1971 produzierten Nescafé-Fernsehwerbung ein Klassiker der Werbeindustrie – ursprünglich jedoch als Schauspielmusik zur Geschichte des rastlos reisenden Bauernsohns Peer Gynt komponiert. In seiner Musik lässt Edvard Grieg skandinavische Archaismen als farbenreiches musikalisches Naturschauspiel aufleuchten. Happy New Ears In der zweiten Hälfte des Konzertes gibt es für das Publikum wieder die Möglichkeit, die Hörperspektive zu wechseln. Auf der Bühne, direkt zwischen den Musiker:innen, können Interessierte Platz nehmen, um die Musik aus nächster Nähe und in neuer Klangmischung zu erleben. Die Plätze auf der Bühne sind limitiert. Interessierte werden gebeten, sich vor dem Konzert am Büchertisch zu melden, wo sie mit etwas Glück ausgelost werden. Kategorie Ausstellung Weitere Termine: 03.06.2027 19:30 Quelle: Deutscher Tourismusverband / DZT Knowledge Graph Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de